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Samstag, 03.09.2011
weitere Stadtbesichtigung in NEW YORK

 

Die erste Nacht in der `Zivilisation´ dauerte etwas länger. Wir ließen die Kinder heute bis halb 9 Uhr schlafen.

Alle genossen die Annehmlichkeiten eines richtigen Bades mit unbegrenzten Wasservorräten im Hotel Hampton Inn!
 

Wir gingen wir nach dem Frühstück zu Empire State Building, wo schon einiges los war.
Wir schafften es nach 1 Stunde und obligatorischer Sicherheitskontrolle, das Aussichtsdeck in 320 Metern Höhe im 86.Stock zu erreichen.

Unterwegs hatten wir noch den Film im SkyRide gesehen, eine Flugreise durch Manhattan, bei dem man im Kino kräftig durchgeschüttelt wurde. Mir war leicht übel und froh, als es vorbei war. Die Kinder fanden es super!
Wir waren anschließend recht zügig durch die einzelnen Kontrollstationen gekommen, aber ich möchte nicht wissen, was hier bei Sonnenuntergang los ist.

 


 

Wir hatten trotz leicht diesigem Wetter einen phantastischen Ausblick auf New York und liefen etwa 45 Minuten herum.
Nach diesem Pflichttermin jedes N.Y.-Reisenden schauten wir uns die Central Station und den Broadway am Time Square an, wo Menschenmassen unterwegs waren.


 

Wir setzten uns auf die Tribüne unter den großen Leuchtreklamen und beobachteten das Treiben um uns herum. New York, wie man es sich vorstellt: Fotografierende Touristen, heulende Sirenen, gelbe Taxis und Gedränge überall. Dazwischen stand ein nur mit Unterhose bekleideter Naked Cowboy, trällerte ein Lied zur Gitarre und ließ sich mit kichernden japanischen Touristinnen fotografieren.


Die Kinder wollten nun unbedingt zu Madame Tussauds, wo wir die Wachsfiguren vieler Prominenter sahen, u.a. Marilyn Monroe, die Obamas, Papst Johannes Paul II., diverse Sportler und Schauspieler. Julia bekam ein Foto mit Justin Biber und Hannah Montana und war glücklich. Ich bevorzugte eine Foto mit Harryson Ford, Tobias wählte eine bekannte amerikanische Blondine.
Nach fast 2 Stunden, in denen wir auch einen 4-D-Film mit Pinguinen (Happy Feet) gesehen hatten, verließen wir die Attraktion wieder. 
 



Nun waren wir müde vom vielen Herumlaufen und außerdem hungrig. In der Heartland-Brauerei aßen wir Thunfisch-Burger und tranken Lager-Beer, die Kinder wählten Hamburger und Cola.

Inzwischen war es schon 20 Uhr geworden und die Familie müde. So gingen wir zurück ins Hotel. Nachdem ich mit Sabine (ohne Kinder) noch in einer Bar ein letztes Corona getrunken hatte, wollte sie auch ins Bett.

Ich zog nochmal alleine los und machte schöne Nachtaufnahmen am Broadway, Rockefeller Center und der St.Patricks Cathedral.
Am Central Park sah ich beleuchtete Pferdekutschen, dann fuhr ich mit dem Taxi zurück ins Hotel, um noch den Email-Posteingang zu kontrollieren und den Reisebericht zu schreiben.

St.Patricks Cathedral

 

 

 

Am nächsten Tag ging es in den Süden von Manhattan... 

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Sonntag, 04.09.2011
(in New York – Circle Line-Bootstour, Museum of Nat.History, Central Park, Top oft he Rocks)
 

Heute sind wir viele, viele Meilen gelaufen. Gerade ist es 23 Uhr und wir sind zurück von einem schönen Dinner bei einem italienischen Lokal in der 9.Avenue. Wir haben unseren Hochzeitstag mit einem guten Essen gefeiert, bei Pasta, Pizza und Meeresfrüchten. Nun sind wir satt und zufrieden und die Familie liegt stöhnend in den beiden Kingsize Betten. Der Tag war auch ziemlich anstrengend!

Wie geplant haben wir uns um 9.30 Uhr ins Getümmel des Frühstücksbuffets gestürzt, angerichtet auf 100 qm für ca. 360 Hotelgäste. Offenbar gingen immer alle zur gleichen Zeit wie wir zum Frühstücken. Nachdem es in dem 30stöckigen Hotel Hampton Inn nur 2 Aufzüge gibt, dauert es schon fast 8 Minuten, bis man das Erdgeschoß erreicht. Dort gab es dann zwar alles, was man braucht, nur man muss Geduld haben! Der Kampf ums Waffeleisen war täglich sehr ineressant, wir begnügten uns mit Toast und Rührei.
Planmäßig brachen wir um 10.30 Uhr auf, um an der Westseite Manhattans an der 42.Straße die Ablegestelle der Circle-Line-Schiffe pünktlich um 11 Uhr zu erreichen. 
 

Wir fuhren an Manhattan entlang bis zum Financial District, machten unterwegs schöne Fotos von der Skyline der Stadt und erreichten schließlich die der Freiheitsstatue. Da alle 300 Touristen an Bord gleichzeitig auf die Steuerbordseite liefen, um zu fotografieren, neigte sich sogar das große Schiff leicht zur Seite. Es war aber sehr schön, das berühmte Wahrzeichen Amerikas aus der Nähe zu sehen, besonders bei blauem Himmel und Sonnenschein. Nach 75 Minuten war unsere Liberty-Cruise zu Ende.
 





















Wir schnappten uns eines der gelben New Yorker Taxis und ließen uns zur - gemäß Reiseführer - größten Kirche der Welt, der Cathedral of John the Divine in der 112.Straße am nord-westlichen Ende des Central-Parks fahren (11 $), wo wir um 13 Uhr ankamen.
Diese Kirche ist so lang wie zwei Fußballfelder und hätte innen sogar Platz für die Freiheitsstatue. Die Fenster waren sehr schön, der Baustil gotisch.
Trotz der Größe habe ich aber schon schönere Kirchen gesehen. 


Nach der Besichtigung gingen wir bei schwülen 30 Grad zum Central Park und fuhren 4 Stationen bis zum Naturhistorischen Museum. Nachdem der Eintritt von ca. 70 Dollar in unserem New York City Pass eingeschlossen war, schauten wir uns dort zwei Stunden das Wichtigste an. Die Kinder wollten besonders die Ausstellungsstücke sehen, die im Film „Nachts im Museum“ eine Rolle spielten. Wir sahen die Dinosaurier-Skelette, Ausstellungsstücke aus allen Erdteilen und viele schöne Schaukästen in einem der größten Naturkundemuseen der Welt. 
 

 

 

        


Am Nachmittag gingen wir durch den, am Sonntag sehr gut besuchten, Central Park. Auf dem See waren viele Ruderboote unterwegs, auf den Wiesen spielten die Menschen mit Frisbees oder lagen schlafend im Schatten.

Auch einige erschöpfte Touristen waren sicher darunter. 
 

Über eine Brücke kamen wir zur bekannten Bethesda Fountain, einem mit einer Engelsfigur (Angel of Waters) geschmückten Brunnen, der das architektonische Herz und meistbesuchte Ort des Parks ist und schon in vielen Filmen zu sehen war. Hier waren wegen des Wochenendes viele Familien unterwegs. 
 


Über den von alten Ulmen gesäumten Weg `The Mall´ gingen wir weiter zur süd-östlichen Ecke des Parks.


Hier war sogar ein kleines Volksfest mit Fahrgeschäften aufgebaut.

Unterwegs sahen wir einige Straßenkünstler, die sich als Freiheitsstatue verkleidet fotografieren ließen, große Seifenblasen machten oder einfach nur Gitarre spielten.

 

 

An der Grand-Army-Plaza standen viele Kutschen und warteten auf romantisch veranlagte und solvente Touristen, um sie durch den Park zu fahren.


Auf dem Weg zum Rockefeller Center kamen wir am Geschäft des berühmten Modelabels Abercrombie & Fitch an der Kreuzung 5th Ave./56.Street vorbei, wo wir uns in die lange Schlange der Wartenden einreihten.
Nach einem etwa 45-minütigen Besuch in dem relativ spärlich beleuchteten Geschäft, bei dem meine Kreditkarte wieder in Anspruch genommen wurde, erreichten wir in der Abenddämmerung die St.Patricks Cathedral und gegenüber das Rockefeller Center.
 

Wir fuhren um etwa 18 Uhr hinauf auf die Besucherterrasse im 70.Stock des 259 m hohen GE-Buildings, der sog. Top of the Rock, von der aus man einen fantastischen Blick auf den Central Park im Norden und das Empire State Building und Downtown im Süden hat.
Ich fand die Aussicht hier am schönsten, außerdem war die Wartezeit deutlich kürzer als tags zuvor am Empire State Building. Leider war das Wetter inzwischen nicht mehr so gut, die Sonne war schon hinter dichten Wolken verschwunden.

Nach ein paar Familienfotos vor der Skyline, hier ohne störenden Metallzaun, fuhren wir wieder hinunter zur Plaza, wo sich die goldene Prometheus-Statue, eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt, befindet. Im Winter steht hier ein riesiger Christbaum und davor kann man auf einer Eisfläche auf Schlittschuhen ein paar Runden drehen. Zurzeit sitzen hier zahlungskräftige New Yorker und genießen ihr Dinner. Wir waren nun sehr geschafft und fuhren mit dem Taxi zurück zum Hotel.
Es war schön, sich endlich auf dem Bett auszuruhen und zu duschen. 

Um 20.30 Uhr brachen wir erneut auf und aßen in einem gemütlichen Restaurant zu Abend.
Es war zwar nicht gerade billig (wo gibts das in N.Y.?), aber schließlich war es unser 18.Hochzeitstag.
Zufrieden und müde kehrten wir ins Hotel zurück.

Morgen, Montag, ist unser letzter Tag in New York.
Wir werden nochmal nach Süden zur Downtown und dem Financial District fahren, wo wir schon vor zwei Wochen kurz waren.
Auf die Kinder wartet dort noch eine Überraschung.

Um 19.30 Uhr fliegen wir ab JFK über London zurück nach München. Das Shuttle-Taxi zum Flughafen ist schon bestellt. Leider soll es morgen regnen, aber wir werden trotzdem die letzten Stunden genießen.

 

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michaelw@bayern-mail.de