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Drei Tage in Island im August 2012

16.08.2012

Flug nach Island, Ankunft um 17 Uhr in Keflavik (N,A). Am Abend erster Besuch in Reykjavik (M) mit Besichtigung der Altstadt und der Hauptkirche Hallgrimskirja. Übernachtung im Guesthouse Alex in der Nähe des Flughafens.

17.08.2012

von Keflavik (A) über die Wasserfälle Skogafoss und Seljalandsfoss (D und C) nach Kirkjubaerjarklaustur (F) und zum Gletschersee Joekulsarlon (E). Übernachtung in F.

18.08.2012

von F zum Kap Dyrhólaey (G) und von dort zum "Golden Circle" mit dem Gullfoss (H), den Geysiren (I) und der alten Kultstätte Thingvellir (J). Übernachtung in Mosfellsbaer im Hotel Laxnes (K)

19.08.2012

in Mosfellsbaer zum Reitausflug auf Islandpferden im Reiterhof Laxnes (L). Am Nachmittag Kurzbesuch in Reykjavik (M) mit Blick auf die Hauptstadt. Am Abend Weiterflug nach USA vom Flughafen in Keflavik (N)  


 

Donnerstag, 16.08.2012

 

Da die Möglichkeit bestand, unseren Icelandair-Flug nach Denver (Colorado. USA) im Sommer 2012 durch einen längeren Stop-Over-Aufenthalt zu unterbrechen, entschieden wir uns dafür, dieses Land zumindest einmal kurz zu besuchen und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Süd-Westens der Insel zu besuchen. 
Wir flogen mit etwa 60 Minuten Verspätung von München nach Reykjavik ab.
Um 15 Uhr bestiegen wir, nach einem entspannten Mittagessen im Airbräu, eine Boeing 757-200 der Icelandair, dann ging es mit 825 km/h in 10.360 m Höhe Richtung Island.
Der Flug verlief angenehm und ruhig, die Stewardessen waren sehr freundlich. Wir gönnten uns ein Schinken-Käse-Baguette aus dem kostenpflichtigen Verpflegungsangebot. Softdrinks und Kaffee waren gratis, Julia bekam ein Malbuch.

Nach etwa eineinhalb Stunden sahen wir unter uns die Ostküste Englands, nach knapp 4 Stunden Flugzeit landeteten wir dann um 17 Uhr Ortszeit auf dem Flughafen Leifs Eiríkssonar in Keflavik in der südwestlichen Ecke der Insel. Der Flughafen liegt 50 km von der isländischen Hauptstadt Reykjavík entfernt auf der Halbinsel Reykjanesskagi.
 

Die Einreise erfolgte zügig und am Ausgang wurden wir schon von einem Mitarbeiter der Firma "Iceland4x4Carrental" erwartet, der uns am Parkplatz einen für die nächsten 3 Tage gemieteten, dunkelroten Jeep Grand Cherokee übergab.
Mit dem weich gefederten und nicht mehr ganz neuen Riesenkarren fuhren wir zunächst zu unserem ersten Quartier, dem Guesthouse Alex, das in unmittelbarer Nähe des Flughafens lag.
Wir bezogen unser einfaches 4-Bett-Zimmer, das nur mit einem Waschbecken, Tisch und Stühlen ausgestattet war. Vom Fenster aus sahen wir auf eine Wiese, auf der einige Rucksacktouristen ihre Zelte aufgebaut hatten. Das Gemeinschaftsbad (Damen und Herren getrennt) war über den Flur zu erreichen. Für eine Nacht war es ausreichend.



  

                                                                                unser 4-Bett-Zimmer im Guesthouse Alex


Da es noch nicht spät war, beschlossen wir, noch nach Reykjavik zu fahren, um einen kleinen Eindruck von der isländischen Hauptstadt zu bekommen.

Die Stadt liegt an einer großen Bucht und hat etwa 200.000 Einwohner. Wir parkten direkt am Meer bei der neuen Konzerthalle Harpa.
Hier beim alten Hafen der Stadt waren ein paar Fischkutter und Whalewatching-Boote vertäut und wir sahen den Esja, den kleinen Berg auf der anderen Seite der Faxafloi-Bucht.

 

unterwegs zur Hallgrimskirkja

Wir gingen durch die von kleinen, bunten Häusern gesäumte Fußgängerzone leicht bergauf zur Kirche Hallgrimskirkja, wo gerade ein Chor probte, als wir das moderne Kirchenschiff betraten.
Wunderschön klang das Hallelujah durch die erst 1986 geweihte Kirche, die auf einem Hügel über Stadt steht. 

Mit dem Lift fuhren wir auf den 74,5 m hohen Turm, von wo wir den schönen Blick auf die Stadt im Abendlicht genossen.

 

Vor der Kirche ließen wir uns am Leif-Eriksson-Denkmal fotografieren,
dann schlenderten wir auf der Suche nach einem Restaurant durch die Straßen der Altstadt.

  

Vor vielen Restaurants waren an diesem lauen Sommerabend Tische gedeckt, leider fanden wir aber keine freien Plätze.


 

Schließlich aßen wir in der Austurstraeti eine gute und noch dazu günstige Pizza im Schnellimbiss, bevor wir gegen 23 Uhr in der Abenddämmerung in etwa 40 Minuten zum Hotel zurück fuhren. 


ein altes Haus aus dem 19.Jahrhundert in der Altstadt der Hauptstadt Islands

Unterwegs sahen wir noch einen wunderschönen Sonnenuntergang an der westlichen Atlantikküste Islands.
 





 

Am nächsten Tag    fuhren wir die Südküste entlang nach Osten...  (17.08.2012)
 

michaelw@bayern-mail.de