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Reisebericht - Intro
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19.08. Montreal
20.08. Sacacomie
21.08. Tag am See
22.08. bis  Quebec
23.08. bis Tadoussac
24.08. Tadoussac
25.08. nach Montreal
26.08. Ottawa
27.08. Algonquin NP.
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Sonntag, 20.08.2006
Montreal – Saint Alexis des Monts (regnerisch)                     205 km

Um 6 Uhr wachte Tobias auf, schrieb leise sein Tagebuch. Wir standen um 7 Uhr auf, packten und besichtigten die neben dem Hotel liegende Basilika „Mary Queen of the World“, eine verkleinerte Nachbildung der Peterskirche in Rom und schon allein deshalb sehr sehenswert. Bis 9 Uhr frühstückten wir wieder bei Tim Hortons mit Toast und Croissant (gut und günstig), anschließend holten wir Walter im Hotel Lord Berri ab, besichtigten sein Zimmer und fuhren auf Umwegen über 3 der 4 Brücken im Zentrum Montreals auf die Ile des Notre Dame, wo sich neben dem Casino die Formel 1-Renntstrecke befindet.

Kurz vor 11 Uhr verließen wir die Insel nach einem Blick auf die Kugel der Biosphäre, und fuhren durch die Altstadt zum Olympiastadion und dem Biodome.

Die Zielgerade auf dem Formel 1-Rennkurs auf der Ile de Notre Dame. Wir mussten 10 $ bezahlen und umrundeten zweimal bei strömendem Regen den Rennkurs mit allen Kurven und Schikanen. Es war trotzdem ein tolles Erlebnis, einmal auf der Pole-Position neben der Boxengasse zu stehen. Leider dufte man nicht schneller als 50 km/h fahren, was meine Ambitionen als Nachfolger von Michael Schumacher leider verhinderte.
Die Sacacomie-Lodge bei Alexis-des-Monts. Das Hotel liegt hoch über dem Lake Sacacomie in den Hügeln zwischen Montreal und Quebec-City. Unser schönes, geräumiges Zimmer mit 4 Betten war wie das ganze Hotel aus dicken Baumstämmen und Holz gebaut.

Da wir nicht klatschnass werden wollten begnügten wir uns mit einem kurzen Blick aus dem Autofenster und düsten gleich weiter auf der Autobahn A40 Richtung Nord-Osten bis Louisville und von dort weiter nach Saint Alexis des Monts, wo wir nach einem kurzen Einkaufsstopp nach etwa 3 Stunden im Hotel Sacacomie Lodge ankamen.

Da die Zimmer noch nicht fertig waren, aßen wir im Restaurant vor dem offenen Kamin zu Mittag. Ich probierte Elchfleisch, das mich aber nicht sonderlich begeistern konnte und eher an Hirsch erinnerte. Da es immer noch schüttete blieben wir im gemütlichen Zimmer und probierten das kanadische Bier. Alle waren noch satt vom Mittagessen, so ließen wir das Abendessen ausfallen und aßen nur ein paar Salzstangerl und Käsewürfel. Nach einigen weiteren „Canadian“ schliefen wir um 22 Uhr ein.

michaelw@bayern-mail.de